scheiß auf titel – ich will bier!

•November 29, 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Nach langer Abstinenz ohne neue Einträge habe ich mich entschlossen, einen Neuen Blogeintrag zu verfassen. Getrieben von bösen Geistern bösen Geistern, die mir seit meinem letzten Artikel keine ruhige Minute mehr lassen, und von Jeremiah Haas, der mich mit weinerlichen Augen anfleht, einen Blog über den zweitschönsten Samstag – Nachmittag seines Lebens zu schreiben.

Die Geschichte beginnt also damit, dass sich unser treuer Fußballfan eine völlig überteuerte Eintrittskarte für ein Spiel zweier Traditionsvereine im altehrwürdigen Stadion zu Hoffenheim gegönnt hat. Selbst hohe Summen (Insider – Informationen sprechen von 5 – stelligen Cent – Beträgen) konnten ihn nicht erweichen diese Karte zu verkaufen. So stieg er am gestrigen Samstag gegen 12:00 Uhr MEZ in das Traditionsauto und machte sich, beladen mit 3 Freunden und einer Kiste Traditionsbier Wasseralfinger Fabrikats auf den Weg in die Fußballetropole Sinsheim.
Der aufmerksame Leser und Fanatiker des runden Freundes dürfte bereits bemerkt haben, dass dieser Nachmittag ganz in Sinne der Tradition stand: 2 Traditionsvereine, Traditionsauto, Traditionsbier.

Angekommen in Sinsheim wurde der erste Soundcheck vorgenommen:

Klare 1:0 Führung für die Borussia aus Dormund. Dies könnte sowohl daran liegen, dass das Spiel ihrer Mannschaft das einzige Highlight der Woche im Leben eines Ruhrpott – Mannes ist. Pausen, sei es die Winterpause, Sommerpause oder eine Pause aufgrund eines Nationalmannschaftsspiels, bringen den Sohn des Potts zur Weißglut und treiben ihn an den Rand eines Nervenzusammenbruchs.
Dem gegenüber stehen die verwöhnten Hoffenheimer Fans, die für ihren Besuch noch eine kleine Entschädigung im 2 – stelligen Euro – Bereich kassieren. Zu diesem Zeitpunkt schien es so, als wären mehr Dormunder im Stadion als Hoffenheim Einwohner besitzt.

Die angereisten Schwarz – Gelben nutzten ihre Übermacht an Schreihälsen prompt aus, um jeden Hoffenheimer Spieler während der Verkündung der Aufstellung in “Arschloch” umzutaufen.  Dies geschieht normal nur bei Heimspielen in der Westfalenarena und nicht bei “Auswärtsspielen” wie hier beim Fußball – Dino. Die maximalpigmentierte Fraktion der Heimmannschaft verstand zwar nicht den Hintergrund dieser Maßnahme, freute sich jedoch darüber, dass sie jetzt aufgrund ihres Nachnamens eine große Familie sind.

Doch nun zum eigentlichen Geschehen: dem Spiel.
Bereits in der 2. Minute konnten die Dortmunder die Euphorie ihrer Fans in fußballerisches Können umwandeln und erzielten das 1:0 durch Kuba. Die Hoffenheim – “Ultras” waren noch ruhiger als vor dem Spiel, während der schwarz – gelbe Mob den Lärmpegel weiter anhob. Das Stimmungsbarometer zeigt: 2:0!

Jeremiah Haas, leidenschaftlicher Fan des englischen Zweitligisten Newcastle United und Hobby – Hooligan, heizte die Stimmung danach mit Gesängen, die den Beruf der Mutter Dietmar Hopps so detailgenau beschrieben, als hätte er bereits am eigenen Leib ihre Leistungen in Anspruch genommen, weiter an.

Jetzt endlich versuchten die Hoffenheimer Fans sich gegen die lautstarke Übermacht zu wehren und schwenkten nach Aufforderung ihres Stadionsprechers ihre Aktien und sonstigen Wertpapiere der SAP AG. Die “Ultras” setzten nach mit dem Gesang “Steht auf wenn ihr Aktien habt” (Die “Fans” der Heimmannschaft sprangen sofort auf).

[to be continued]

huckleberry fin

•Oktober 2, 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

6. stunde. informatik. aufgaben. tod.

noch 15 minuten – ne viertel stunde.

wanna go home…NOW

whatever-.-

peace

Sportbilddepp 3. Spieltag

•August 24, 2009 • 1 Kommentar

Wie jeden Montag möchte ich auch heute meinen Bericht über den Sportbilddepp des vergangenen Spieltages veröffentlichen. Nach den turbulenten Ergebnissen in der Bundesliga machten sich viele Mitstreiter Sorgen darüber, ob sie der Sportbilddepp der Woche sein könnten. Ich jedoch war mir (relativ) sicher, nicht der Spieler mit den wenigsten Punkten zu sein – hatte ich doch einige gute Neuverpflichtungen zu vermelden. So standen heute 91 Punkte zu buche, die zwar auf den ersten Blick nicht schlecht wirken, auf den zweiten jedoch als kleine Überraschung angesehen werden können – denn dieser Spieltag hatte es in sich.

Dadschge und Timosen, das Spitzenduo, konnte mir nämlich nicht davoneilen, sondern ich rückte ihnen sogar noch näher, da beide (Dadschge mit 81 Punkten, Timosen mit 83 Punkten) weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind.

Doch nun zur wirklich wichtigen Frage – wer war denn nun der Sportbilddepp des 3. Spieltages?
Bernd Haas? Nein, denn er konnte mit 94 Punkten sogar den Rückstand auf mich auf 5 Punkte verringern!
Peter Konle? Nein, auch der selbsternannte “Fußballexperte” blieb von der Auszeichnung verschont, konnte mit 72 Punkten jedoch in keinster Weise überzeugen und hinkt seinem Minimalziel “Titelgewinn” meilenweit hinterher.

Auf die Frage nach dem Sportbilddepp kann es nur eine Antwort geben: Wie auch am letzten Spieltag geht die unbegehrte Auszeichnung an Philipp Arnold aus Wilburgstetten. Seine Aufstellung am 3. Spieltag zeichnete sich, wie bereits am 2. Spieltag, durch unvollständige Besetzung aus. Ganze 5 Null – Punkte – Spieler finden sich in seiner Aufstellung wieder, für die kein Ersatzmann ins Spiel kommt! Philipp Arnold stellt alles je Dagewesene in den Schatten! Dementsprechend konnte er nur mickrige 58 Punkte verbuchen und steht 123 Punkten völlig zurecht am Ende der Tabelle. In Fachkreisen wird bereits heftig diskutiert, ob Kröhan, der erst zum 4. Spieltag eine Aufstellung präsentieren wird, Philipp Arnold überholen kann. Es wurden bereits Wetten abgeschlossen, an welchem Spieltag dieses Ereignis eintreffen wird.

stay tuned!

Jay

Erste Vereine ohne Trainer

•August 20, 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Der Ball rollt noch nicht lange, schon haben wir die ersten freudigen Ereignisse zu verkünden. Etwas überraschend trennt sich der Karlsruher SC von Abstiegstrainer Ede Becker!

Mit nur 1 Punkt aus 2 Spielen waren die Verantwortlichen wohl nicht zufrieden und zogen ihre Konsequenzen aus dem schwachen Saisonstart. Doch es gibt Hoffnung für die Badener: Sowohl Trainerlegende Werner Lorant, als auch Peter Neururer, der derzeit beim Ligarivalen MSV Duisburg als Trainer angestellt ist, sollen Interesse an der lukrativen Stelle gezeigt haben. Peter Neururer wäre für ein Engagement bei den Karlsruhern sogar bereit, seinen geliebten Pornobalken, der als Indiz für sein exzessives Leben stehen, zu entfernen. Diverse Quellen berichten, er würde sich anstelle des Schnurrbartes einen 3 – Tage – Bart wachsen lassen. Dadurch könnte man meinen, Peter Neururer würde sich voll auf den KSC konzentrieren und hart arbeiten, so dass er keine Zeit hätte, sich zu rasieren.

Doch nicht nur die Absteiger aus Baden stehen ohne Trainer da! Ein Stockwerk höher, in der 1. Bundesliga, ist Hannover auf der Suche nach einem neuen Anführer ihres “Starensembles”. Dieter Hecking ist dem Verein zuvor gekommen und hat sein Amt zur Verfügung gestellt. Nach Informationen der WackShit – Community war der Rauswurf Heckings jedoch schon lange beschlossen. Die Bosse wagten diesen Schritt nur nicht, da Leistungsträger für den Misserfolg damit gedroht hatten, ihre Verträge zu erfüllen, sollte der Trainer entlassen werden. Intern suchte man daher bereits fieberhaft nach einer Lösung, Dieter Hecking zur Freistellung seines Amtes zu bewegen. Nach WackShit – Informationen dachte man eine Lösung, bei der die Erkrankung Steven Cherundolos eine maßgebliche Rolle gespielt hätte. Man wollte Dieter Hecking, der bei seiner Verpflichtung von Alemannia Aachen als großer Heilsbringer und Messias gefeiert wurde, mit der Schweinegrippe infizieren und somit einen Kündigungsgrund erzwingen. Doch “Torpedo Dieter” kam ihnen zuvor und legte sein Amt nieder.
Doch auch für die 96-er gibt es Hoffnung: Eduard Glieder, ehemaliger Superstar bei Schalke 04, hat den Hannoveranern ein Engagement als Spielertrainer angeboten! Er gilt unter Kennern als absoluter Taktikfuchs und sagt von sich selbst, er sei immer noch der beste Mittelstürmer Europas. Er behauptet das nicht ohne Grund, wie ein bekennender Fan, Marco “Edi” Neuhäusler, findet. Marco liebt Glieder (sowohl den Fußballer, als auch männliche Geschlechtsteile) über Alles und würde alles dafür tun, sein Idol einmal in Aktion sehen zu können.

Wir erwarten gespannt die weiteren Vorgehensweisen beider Klubs und auf die nächste Trainerentlassung. Sollte Werner Lorant ein Engagement in der türkischen Liga annehmen, ist er der heißeste Anwärter auf diese Auszeichnung.
Die WackShit – Starautoren erwarten eine turbulente und aufregende Saison mit einigen Sensationen (“Der AC Mailand verpflichtet einen 35 – jährigen, der das Durchschnittsalter der Mannschaft zum ersten Mal seit 30 Jahren auf unter 50 Jahre drückt”) und Aufregern (“Berlusconi fordert, das Mindestalter für Fußballer im europäischen Fußball von 16 auf 35 Jahren anzuheben.”).

Das Abschlusswort des Tages:
“Ein toter Gegner kann nicht gewinnen”

Jay

Sportbilddepp 2. Spieltag

•August 17, 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Der 2. Spieltag ist beendet, alle Ergebnisse berechnet und Sportbild hat wieder fleißig seine Noten verteilt. Doch es gibt weiterhin unbeantwortete Fragen. Die wohl am häufigsten gestellte ist wie nach jedem Spieltag, wer den Titel “Sportbilddepp” dieses Mal verliehen bekommt. Ist es wieder Peter Konle, oder doch Berchte, der die Umfrage auf meinem Blog gerade mit beachtlichem Vorsprung anführt, oder doch ein Neuling. Auch Ich war mir nach den Ergebnissen nicht sicher, ob ich zum Einen meinen 3. Platz verteidigen kann und somit weiterhin am Duell der Giganten teilnehmen kann oder ob ich durch eine katastrophale Leistung meiner Mannschaft den Titel Sportbilddepp ernten sollte und ins Mittelmaß der Liga abfallen würde.
Doch zum Glück kam es anders: Trotz fataler Aufstellungsfehler, allen voran Neven Subotic, kam ich auf 92 Punkte und konnte meinen 3. Tabellenplatz nicht nur verteidigen, sondern meinen Vorsprung sogar um 1 Punkt verbessern.
Das Spitzenduo Dadschge und Timosen drohen mir aber davonzueilen, da sie beide mit 105 Punkten eine starke Punktzahl erzielen konnten.
Sportbilddepp des Spieltages wurde auch nicht Peter Konle, der jedoch weiterhin seiner selbst ernnanten Favoritenrolle nicht gerecht werden konnte. Er erreichte immerhin einen Punktewert von 84 und sicherte sich den 12. Tabellenplatz. Der “Fußballexperte”, wie er sich bei jeder Gelegenheit nennt, konnte jedoch keinen Boden auf die Spitzenplätze gut machen und wird daher weiterhin für seine Aussagen kritisiert und ausgelacht.
Doch nun zur Titelvergabe. Der Sportbilddepp des 2. Spieltages lautet…Arns90.
Nachdem Philipp Arnold den ersten Spieltag wie auch weitere Kollegen verpasst hat, wollte er dieses mal mit einer meisterlichen Mannschaft auftrumpfen. Dies ist ihm jedoch nicht gelungen und er hat mit 65 Punkten und dem damit verbundenen letzten Tabellenplatz den Titel wirklich verdient.
2 Null – Punkte – Spieler hatte er in seiner Aufstellung:
Hilbert, der aufgrund eines Bandscheibenvorfalls ausfiel, sollte durch Bender von Borussia Dortmund ersetzt werden. Doch auch dieser kam nicht zum Einsatz.
Auch Rozehnal wartete vergeblich auf Einsatzzeit, für ihn hatte Arns keinen Ersatzmann.
Für Chermiti von Hertha BSC kam Boakye ins Team, der mit einer 5+ noch gut bedient war.
Doch auch die anderen Spieler unseres Sportbilddepps konnten nicht überzeugen (beste Note: Mohamad, 3+)
Die Aufstellung kann auf der Blogseite des Tabellenführers (www.datshit.wordpress.com) eingesehen werden.

Ich glaube, wir können diese Saison noch viel von diesem Spieler erwarten.
Ich möchte hiermit gleich die ersten Gewinner und Verlierer der Saison küren:
Der Gewinner ist in meinen Augen ganz klar Bernd Haas, der trotz aller Vorhersagen einen gelungenen Saisonauftakt feiern konnten und weiterhin den 4. Platz inne hat.
Über den Verlierer muss ich wohl kein Wort verlieren – Pinkelprinz Peter Konle konnte keine der Erwartungen erfüllen und ist verdientermaßen Letzter unter denen, die beide Spieltage bestritten haben.

Alle freuen sich auf den 3. Spieltag, basteln an ihren Mannschaften und wollen Dadschge vom 1. Platz verdrängen. Timosen: hau rein mann.

Es bloggte,
Jay

WackShit – Die Spieltaganalyse

•August 16, 2009 • 1 Kommentar

Nachdem dieser Spieltag bereits im Vorfeld für reichlich Gesprächsstoff gesorgt hat, haben der in Fachkreisen bekannte und angesehene Dadschge, seineszeichen Autor des Datshit – Blogs, und der Blogger – Neuling Jay, Autor des WackJones – Blogs und kommender Star in der ständig wachsenden Bloggerszene, beschlossen, zusammen den vergangenen Spieltag zu analysieren und ihn auf dieser Plattform zu veröffentlichen.

Das Augenmerk lag vor diesem Spieltag eher auf Fragen wie “Kann der VfL Wolfsburg an die Leistung gegen den Vfb Stuttgart aus der vorigen Woche anknüpfen” oder wie es um die Zukunft Dieter Heckings bestellt ist, sollte Hannover 96 wieder verlieren. Mit Werner Lorant steht bereits eine Trainerlegende in den Startlöchern und auch Peter Neururer soll angeblich Interesse an dem Posten gezeigt haben. Beide werden von uns als ausgezeichnete Fußballexperten und Taktikfüchse der alten Schule angesehen.
Doch all diese Fragen wurden von katastrophalen Schiedsrichtergespannen überschattet, die mit ihren Entscheidungen wohl kaum Freunde gemacht haben dürften.

Wir möchten mit der ersten Entscheidung beginnen, und zwar mit dem Elfmeter gegen Mainz 05, verwandelt von Jiri Stajner zum Endstand von 1:1. Der Aufreger bei dieser Situation: Ya Konan “überrannte” Mainz – Keeper förmlich, dieser hatte keine Chance auszuweichen. Selbst der Sky Reporter bezeichnete diese Entscheidung als “Kann man geben”, was so viel wie “NEIN AUF KEINEN FALL!” bedeutet. Doch die Mainz – Anhänger hatten nach dieser Entscheidung noch die Hoffnung dass Heinz “The Killer” Müller wie am 1. Spieltag gegen Bayer Leverkusen einen selbst verschuldeten Elfmeter hält. Ihre Hoffnungen starben jedoch nach dem der Tscheche Stajner zum Ausgleich einnetzte.

Der Zweite Fall ereignete sich beim Spiel VfB Stuttgart gegen den SC Freiburg (4:2). Der VfB zeigte eine starke Verbesserung gegenüber dem Spiel gegen den amtierenden deutschen Meister und war in der Offensive stark unterwegs, jedoch zeigte die Abwehr Schwächen und so konnte Mohamadou Idrissou seine ersten beiden Saisontore markieren. Doch auch in diesem Spiel gab es einen Aufreger:
Stuttgart – Neuzugang Pavel Pogrebnjak konnte zwar sein erstes Saisontor erzielen, zeigte jedoch vor dem 2:0 durch Elson seinen wahren Charakter, indem er sich im Strafraum zu einer wirklich hässlichen Aktion hinreißen ließ. Ohne gegnerische Berührung hob er ab und gab vor, gefoult worden zu sein. Diese Schwalbe, von Daniel Neuhäusler mit der Haltungsnote  ausgezeichnet, wurde von Schiedsricher Lutz Wagner aus Kriftel nicht etwa mit einer gelben Karte bestraft, sondern auch noch mit einem Elfmeter belohnt. Diesen verwandelte Elson dann zum 2:0. Selbst eingefleischte VfB – Fans bewerteten die Situation mit den Worten “ganz klare Schwalbe”.

Doch ich möchte nun zum Aufreger des Tages kommen, gesehen beim Spiel Borussia Dortmund gegen Hamburger SV. Bereits vor der Partie war ein gewisse Spannung in der Luft zu spüren, nachdem der HSV in der Vorsaison den BVB am letzten Spieltag von einem UEFA – Cup Platz verdrängt hatte. Mit einem Abseitstor von Trochowski wohlgemerkt.
Bereits in der furiosen Anfangsphase mit 4 Toren in 12 Minuten gab es den ersten Aufreger. Bei der Szene vor dem 2:1 für den HSV soll “Hamburg-Holzer” Jarolim den Dortmunder Felipe Santana gefoult haben, so dass dieser keine Chance hatte, den Ball zu verteidigen. Doch selbst die Experten waren sicher ob hier auf Foul hätte entschieden werden müssen.

Der richtige Aufreger ereignete sich ohnehin erst in der 85. Minute als das Spiel für den BVB zwar schon gelaufen sein dürfte. Nachdem Neuzugang Dimitar Rangelov den Ball nach Vorarbeit von Kuba mit einem sehenswerten Schuss im Tor untergebracht hatte, entschied Schiedsrichter Michael Kempter zunächst auf Tor für die Borussia, da keiner seiner Assistenten eine Abseitsposition erkennen konnte.
Doch dann der Aufreger:
Frank Rost, bekannt für seine große Fresse, fäng an, sich beim Schiedsrichterassistent zu beschweren. Doch anstatt Gelb für Rost, wird das Tor von Dortmund aberkannt! Der Schiedsrichterassistent scheint wohl doch eine Abseitsposition gesehen zu haben, er hatte wohl nur vergessen die Fahne zu heben?! Hätte da auch noch einen neuen Regelvorschlag: Ab jetzt entscheidet einfach immer die gegnerische Mannschaft über Abseitspositionen. Aber nun ganz im Ernst. Seit wann haben gegnerische Spieler einen solchen Einfluss auf den Schiedsrichter? Es ist jedoch auch allgemein bekannt, dass sich ein Frank Rost mehr erlauben kann als andere Spieler. Nur – warum? Meiner Meinung nach sollte Michael Kempter einen genauen Bericht über diesen Vorfall verfassen und auch der Schiedsrichterassistent sollte sein Amt besser niederlegen, wenn er seine Abseitsentscheidungen nicht ohne Frank Rost fällen kann.

Es berichteten für sie
Dadschge & Jay

Kranke Scheiße

•August 13, 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Neulich stieß einer meiner Freunde, der namentlich nicht genannt werden möchte, beim Surfen durch das WorldWideWeb auf einen Artikel, den ich hier im folgenden zitieren möchte. Das eigentliche Anliegen meines Freundes war ursprünglich, nähere Informationen über den Zusammenhang zwischen sexueller Lust und der Farbe des Haupthaares (seine Freundin hat rote Haare) in Erfahrung zu bringen. Dabei stieß er auf eine Seite, auf der die 10 größten Sexirrtümer mit Stellungnahmen aufgeslistet sind. Während er sich vorrangig für Punkt 10) “Rootharige Frauen sind lustvollere Liebhaberinnen” interessierte, fiel mir Punkt 7) “Die Penisgröße ist entscheidend, um eine Frau stimulieren zu können” ins Auge und ich beschloss, meinen geistigen Horizont über meine  Mitmenschen, die nicht mit einem 3. Bein ausgestattet worden sind wie ich, zu erweitern.
Am Anfang seiner Stellungnahme stellt der Autor in Frage, ob ein großer Penis wichtig sei, um eine Frau befriedigen zu können. Er beruft sich hierbei auf die Anatomie des weiblichen Geschlechtsorgan, bei dem sich die sensibelsten Punkte entweder Außerhalb (siehe Klitoris) oder unmittelbar hinter der Scheidenöffnung  (ca. 4 cm, siehe G-Punkt) befinden.
Nun jedoch zum eigentlichen Punkt, den ich besprechen wollte.

Der Autor beginnt im Folgenden, die Vagina in verschiedene Kategorien einzuteilen, die er mit Tiernamen benennt.
Seine 3 Bezeichnungen lauten Gazelle, Stute und Elefantenkuh, wobei mein Freund auf die Frage nach der Lustgrotte seiner Freundin direkt und ohne Zögern “Letzteres” zum Besten gab.

Doch auch das männliche Geschlecht bleibt nicht vor einem Seitenhieb in die Tierwelt verschont und wird anhand der Größe aufgeteilt.
Während sich die Elefantenkuh mit einem “Hasen” zufriedengeben muss, können sich Andere über einen Hengst (Jonas Regele) oder einen Stier freuen. Der Stier entspricht dem Mittelmaß.

Nach Meinung des Autors kommt es also nicht auf die Größe des Gliedes an, sondern vielmehr auf die Kompatibilität beider Komponenten. Es kann Beispielsweise ein vollkommen unerwartetes Lusterlebnis auftreten, wenn ein Hase eine Gazelle bumst.

Mehr Infos unter http://www.gesund.co.at/gesund/lust_liebe/Lust_Liebe_Sexirrtuemer.htm

hauste,
Jay_

3 Gründe…

•August 11, 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

…warum man Michael Frontzeck lieben muss!

1.) Er hat eine Glatze.

2.) Er bringt jeden scheiß Gammelverein zurück in die 2. Liga.

3.) Er selbst geht nie mit!

Aachen und Bielefeld waren nur der Anfang…Michael “Der kahlköpfige Satan” Frontzeck wird nicht eher ruhen, bis Borussia Mönchengladbach nicht mehr erstklassig ist…

Neuigkeiten

•August 11, 2009 • 2 Kommentare

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Ich freue mich recht herzlich, sie hier auf wackjones.wordpress.com begrüßen zu dürfen.

Ich möchte ihnen hiermit feierlich verkünden, dass morgens um TV nur Scheiße kommt und auch nur wenige Leute wach genug sind, diverse Chatprogramme (ICQ) nutzen zu können.

Bernd schläft schon seit ner guten Stunde auf dem Sofa neben mir und gibt nur immer wieder Grunzgeräusche von sich, sobald ich ihn mit Kissen, Verpackungen verschiedenster Playstationspiele oder meinem Teppich versuche zu wecken. Die Betonung hierbei lag auf “versuchen”, da sein kleines Schläfchen scheinbar durch Nichts und Niemanden gestört werden kann. Doch der Schein trügt…Soeben konnte ich ihm die Worte “Hör auf oder ich hau dir eine rein” entlocken, ehe er 10 Sekunden später wieder in einen tiefen und sanften Schlaf gefallen ist und von alten Zeiten träumt, in denen er sich hemmungslos in die Hose scheißen und pissen konnte. Soweit zumindest meine Theorie.

Ich hingegen versuche die zahlenmäßig stark dezimierten ICQ – Mitglieder in ein Gespräch zu verwickeln, das jedoch durch zahlreiche Pausen peinlichen Schweigens  geprägt ist. Danke Lena für deine ideenlose, fantasielose und im Augenblick absolut langweilig erscheinende Art, durch die es mir das ein oder andere Mal schwer fällt, wach zu bleiben.

Von Langeweile getrieben versuche ich nun, noch ein paar Zeilen qualitativ hochwertigen Gammelshits zu verfassen, der von meinen treuen Lesern hoffentlich mit Wohlgefallen aufgenommen wird.

hauste,
Jay_

Umfrage zum Sportbilddepp 2009/2010

•August 10, 2009 • Hinterlasse einen Kommentar